Janina Falkner

© Nicolas Guiraud

Janina Falkner ist Kuratorin am MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst in Wien, wo sie seit 2007 arbeitet, und verantwortet dort den Bereich Neue Lernkonzepte. Bis 2017 war sie u. a. für die MAK-Sammlung Gegenwartskunst tätig, etwa als Kuratorin der Ausstellungsreihe SICHTWECHSEL (2012-2013) oder als Co-Kuratorin der Ausstellung ich weiß nicht. Wie die Beziehungen zwischen den Dingen wachsen (2017). Sie koordinierte die VIENNNA BIENNALE 2017 und ist für das Kreativlabor MAK FUTURE LAB zuständig. Zurzeit ist sie speziell für diskursive Angebote und partizipative Strategien im MAK verantwortlich. Mit einem Fokus auf designbasierte und künstlerische Ansätze von Bildungsformaten verknüpft sie kuratorische Praxis mit der Entwicklung neuer Lernkonzepte.


Anne Faucheret

© Marlene Rahmann

Anne Faucheret (geb. 1981) ist Kunsthistorikerin und Kunstkritikerin. Sie arbeitet seit 2014 als Kuratorin in der Kunsthalle Wien. Hier verantwortete sie unter anderem die Gruppenausstellung The Promise of Total Automation (2016). Faucheret ist Ko-Kuratorin der Present Future-Sektion der Artissima 2016, Turin. Von 2010 bis 2015 war sie beim steirischen herbst als kuratorische Beraterin im Bereich bildende Kunst tätig, wo sie u. a. die Ausstellungen Adaptation (2012) und Liquid Assets (2013) organisierte sowie das 24/7-Marathon-Camp Truth is concrete (2012) ko-kuratierte.


Paul Feigelfeld

© Lukas Gansterer

Paul Feigelfeld studierte Kulturwissenschaft und Informatik an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo er bis 2013 für Friedrich Kittler und Wolfgang Ernst arbeitete. Bis 2016 war er akademischer Koordinator des Digital Cultures Research Lab am Centre for Digital Cultures der Leuphana Universität Lüneburg. Er publiziert und lehrt u. a. als Gastprofessor am Institut Kunst in Basel sowie als Faculty Member am Strelka Institute in Moskau über Medientechnologien, deren Geschichte, Zukunft und Auswirkungen auf Wissen, Gesellschaft, Politik und Kunst.


mischer′traxler studio

© Daniel Gebhart de Koekkoek

Katharina Mischer und Thomas Traxler gründeten 2009 das Designstudio mischer′traxler studio in Wien. Im Spannungsfeld zwischen Handwerk und Technologie gestalten sie Objekte, Produktionsprozesse, interaktive Installationen und mehr. In den gegebenen Kontext betten sie stets ihren experimentellen und konzeptionellen Zugang ein. Arbeiten und Projekte des mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichneten Designstudios sind immer wieder Teil internationaler Ausstellungen und finden sich in permanenten Museumssammlungen - u. a. im MAK, im Vitra Design Museum in Weil am Rhein oder im Art Institute Chicago.


Vanessa Joan Müller

© Leonard Qylafi

Vanessa Joan Müller ist promovierte Kunsthistorikerin und Kuratorin und leitet seit 2013 die Abteilung Dramaturgie der Kunsthalle Wien. Sie hat die Gruppenausstellungen Neue Wege nichts zu tun (2014), Der Brancusi-Effekt (2014, gemeinsam mit Nicolaus Schafhausen), Function Follows Vision, Vision Follows Reality (2015, gemeinsam mit Luca Lo Pinto), Beton (2016, gemeinsam mit Nicolaus Schafhausen), Mehr als nur Worte [Über das Poetische] (2017, gemeinsam mit Luca Lo Pinto) sowie Personalen von Marcel Odenbach und Florian Hecker (beide 2017) kuratiert. Zuvor war sie Direktorin des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf (2007-2011), wissenschaftliche Leiterin des Projekts European Kunsthalle in Köln (2006-2007) und Kuratorin beim Frankfurter Kunstverein (2000-2006).


Nicole Stoecklmayr

© Nicole Stoecklmayr

Nicole Stoecklmayr ist Designerin, Digital Strategist und Kulturwissenschaftlerin in Wien und veröffentlicht unter Scenes of Architecture (scenesofarchitecture.com) Essays und Vorträge zu realen und digitalen Raumerlebnissen. Ihr Architekturstudium absolvierte sie an der Universität für angewandte Kunst Wien, wo sie auch in Kunst- und Kulturwissenschaftlichen Studien promoviert wurde. Sie forschte und lehrte an der Bauhaus-Universität Weimar und an der Leuphana Universität Lüneburg und hat dort zuletzt das internationale Symposium Perspective Rules! Architecture, Games, and the Materiality of Computer Simulations organisiert.


Marlies Wirth

© Anastasia Ekhlakova

Marlies Wirth ist seit 2006 am MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst in Wien tätig. Als Kuratorin für Digitale Kultur ist sie in die Konzeption der VIENNA BIENNALE eingebunden und leitet die MAK-Sammlung Design. Sie kuratiert Ausstellungen in den Bereichen Kunst, Design, Architektur und Technologie wie u. a. die Gruppenausstellung ARTIFICIAL TEARS im Rahmen der VIENNA BIENNALE 2017. Sie ist Teil des kuratorischen Teams der internationalen Wanderausstellung Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine und Co-Direktorin des Global Art Forum 2018: "I AM NOT A ROBOT" in Dubai und Singapur. Mit Fokus auf Konzeptkunst und kulturanthropologische Kontexte künstlerischer Produktion entwickelt sie auch unabhängige Ausstellungsprojekte und verfasst Texte und Essays für Publikationen.


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